Wenn Sie zu den Gästen gehören, die immer noch Platz für ein Dessert haben, kennen Sie sich wahrscheinlich in den besten Restaurants von New York aus. Und da sich das Jahr 2025 dem Ende zuneigt, gibt es keine bessere Ausrede, um sich zum Jahresende ein wenig Energie zu gönnen .
Die New York Times sieht das offensichtlich genauso – neben ihrer Liste der besten neuen New Yorker Restaurants des Jahres 2025 hat sie auch die 14 besten Desserts zusammengestellt, die sie in diesem Jahr in den gesamten USA gegessen hat. Ihre Food-Mitarbeiter bringen es am besten auf den Punkt:
Das Food-Team der New York Times besteht aus Menschen, die sich für Desserts interessieren. Kein Restaurantbesuch ist komplett ohne die Bitte um ein paar Löffel oder ein verschmitztes „Ich nehme nur einen Bissen“. Auf unserer monatelangen Suche nach den besten Restaurants des Jahres haben wir auch die süßen Köstlichkeiten nicht vernachlässigt. Hier sind unsere Lieblingsdesserts des Jahres 2025.
Und zum Glück für die New Yorker ist eines dieser Top-Desserts in einem angesagten Kaiseki-Restaurant in Chinatown versteckt – das ist Ihr Stichwort, um Platz für das Dessert zu schaffen!

NYT Best Restaurant Desserts in den gesamten USA
Am 2. April 2025 öffnete Küchenchef Isao Yamada die Türen seines renommierten Kaiseki-Restaurants Yamada im Herzen von Chinatown in Manhattan. Und trotz des harten Wettbewerbs in der Restaurantszene der Stadt dauerte es nicht lange, bis das Yamada für seine erstklassige japanische Küche und sein ruhiges, minimalistisches Ambiente Anerkennung fand und im vergangenen November sogar einen Michelin-Stern erhielt.
Vielleicht erinnern Sie sich an Chef Yamada aus seiner Zeit im Brushstroke (einem hoch angesehenen japanischen Restaurant in Tribeca) an der Seite von David Bouley, wo er viele New Yorker in die Kunst des kaiseki (懐石) oder kaiseki-ryōri (懐石料理), einem traditionellen mehrgängigen japanischen Abendessen, einführte .
In seinem gleichnamigen Restaurant bietet Chefkoch Yamada ein 10-gängiges Kaiseki-Degustationsmenü an, das die für die Kaiseki-Küche typischen Garmethoden – Braten, Grillen, Dünsten und Garen – kunstvoll durchläuft und dabei die Farben, Texturen und Aromen der jeweiligen Jahreszeit harmonisch ausbalanciert. Jedes Menü endet mit einer traditionellen Teezeremonie, eine Anspielung auf die Ursprünge von Kaiseki im Japan des 16.

Doch noch bevor man zum Tee kommt, folgt der wohl beste Teil des Menüs: das Dessert – ein Geschmack, den die NYT-Redakteure sehr schätzen. Sie schreiben:
Dieses Wagashi – eine Art japanische Süßigkeit, die traditionell die Teezeremonie begleitet, um die Bitterkeit des Tees abzumildern – ist aus Shiro-an (weißer Bohnenpaste) geformt und mit wabbeligem Agar-Gelee in Farben aus Schmetterlingsblütlern und Drachenfrüchten verziert, um an eine blühende Hortensie zu erinnern. Wenn Sie genau hinhören, können Sie das Knallen und Rascheln von kohlensäurehaltigem Zucker hören. Es klingt wie Regen.

Und genauso delikat wie das Dessert selbst ist auch der Ort, an dem Sie es finden werden.
Yamada ist ein ruhiges japanisches Versteck in der Canal Arcade in Chinatown, einem diskreten Durchgang zwischen Elizabeth Street und Bowery, in dem einige der besten japanischen Restaurants in New York zu finden sind.
Im minimalistischen Interieur fühlt man sich Welten entfernt von den belebten Straßen draußen; die perfekte ruhige Umgebung, um ein herausragendes Essen ohne Ablenkung zu genießen.
Vor dem Besuch wissen
- 📍 Elizabeth Street 16
- 💲 $295 pro Person
- 🗓️ Dienstag – Samstag
- ⏰ Zwei abendliche Sitzplätze: 17:30 Uhr & 20:30 Uhr (jeweils etwa zwei Stunden)
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