Wenn du die 21. Staffel von „Top Chef“ gesehen hast, kennst du Danny Garcia. Der gebürtige Brooklyner hat den Hauptpreis mit nach Hause genommen. Er ist außerdem Halbfinalist des James Beard Award.
Nach seinem TV-Sieg hatte er große Pläne für ein Restaurant im Flatiron-Viertel. Leider verstarb sein Mentor James Kent. Das Fisch- und Meeresfrüchte-Konzept wurde schließlich eingestellt.
Garcia hat sich eine Auszeit genommen, um sich neu zu orientieren. Jetzt wendet er sich etwas ganz Eigenem zu. Es ist ein Konzept, das New York so noch nicht gesehen hat.
Hier kommt Only Goods. Es ist eine Marke, eine Produktlinie für die Vorratskammer und ein zukünftiges Restaurant. Das Konzept ist eine Hommage an Garcias Herkunft. Es erschließt zudem neue Wege für die lateinamerikanische Küche in NYC.
Eine neue Interpretation der klassischen NYC-Bodega
Garcia stellt sich Only Goods als einen hybriden Raum vor. Er beschreibt die Atmosphäre als „den Ort“. Es wird sich unmittelbar, vertraut und wohnlich anfühlen. Komfort hat hier absolute Priorität.
Im vorderen Bereich wird es wie eine klassische puertoricanische Bodega laufen. Stell dir diese beliebten, etwas beengten Nachbarschaftsläden vor. Im hinteren Bereich öffnet sich ein gemütlicher, ungezwungener Speisesaal.
Das Ziel? Die puertoricanische und dominikanische Küche jenseits von Fast-Casual-Warmhaltetheken ins Rampenlicht zu rücken. „Lateinamerikanisches Essen ist kein Einfluss, den ich übernommen habe, es ist mein Erbe“, erzählte Garcia.
Er will die Küche aufwerten und ihr die Aufmerksamkeit verschaffen, die sie verdient.
Ein komplett schweinefleischfreies Menü
Only Goods wird komplett halal sein . Garcia ist Muslim, daher kommt Schweinefleisch überhaupt nicht in Frage.
Ein puertoricanischer Laden ohne Pernil oder Lechón könnte für Stirnrunzeln sorgen. Aber Garcia ist bereit für die Herausforderung.
Er experimentiert mit anderen saftigen Fleischsorten. Stell dir Lammrippchen vor, übergossen mit einer würzigen, scharfen Barbecue-Glasur aus Guave und Tamarinde.

Für Garcia dreht sich bei einem Halal-Restaurant alles um Gemeinschaft. Er möchte, dass muslimische Gäste hereinkommen und selbstbewusst bestellen können. Sie können sich ohne zu zögern absolut alles auf der Speisekarte aussuchen.
Merch, Macha und ein Start im Mai
Garcia ist derzeit auf der Suche nach dem perfekten langfristigen Mietvertrag. Aber du musst nicht lange warten, um sein Essen zu probieren. Only Goods startet offiziell Anfang Mai 2026 als Pop-up-Reihe.
Das allererste Pop-up in NYC startet am 9. Mai. Der genaue Ort ist noch geheim.
In der Zwischenzeit hat er eine Serie von Salsa Macha im Glas auf den Markt gebracht. Außerdem hat er sich mit dem in Brooklyn ansässigen Nash Studios zusammengetan, um eine entspannte Streetwear-Kollektion herauszubringen. Freu dich auf Mützen, T-Shirts, Tragetaschen, Streichholzheftchen und lange Kerzen.

Wir haben noch keine offizielle Adresse für die physische Bodega. Aber wir werden das hier ganz genau im Auge behalten. Man kann mit Sicherheit sagen, dass wir bereit sind für die OG-Ära.
Mehr Infos: Bleib über Pop-ups und Merch-Drops auf dem Laufenden – auf Instagram @onlygoods oder unter onlygoods.nyc.
📍 Das erste Pop-up-Restaurant startet am 9. Mai 2026 in NYC (Ort wird noch bekannt gegeben). Der feste Standort steht noch nicht fest.