In New York geht einem nie wirklich der Spaß aus. In der einen Stunde sitzt du am Spielfeldrand bei einem Knicks-Spiel im Madison Square Garden, in der nächsten bist du auf der Jagd nach einem Stück Pizza. Zwischen den Lichtern des Broadway, Dachterrassenbars, Nachtlokalen und Museen, die ganze Nachmittage verschlingen, verhält sich die Stadt wie eine rastlose Maschine, die sich weigert, auf Leerlauf zu schalten.
Und nun hat sich still und leise etwas Neues in diesen Rhythmus eingeschlichen . Versteckt unter dem Rockefeller Center hat reSOUND gerade ein neues Kapitel seiner immersiven Ausstellung eröffnet und damit seine ohnehin schon weitläufige Welt aus Klang, Licht und interaktiver Kunst noch weiter ausgebaut.
reSOUND: Immersive Kunstausstellung
13 Juli 2026 11:00 + mehr Daten
Das Erlebnis, das bis Ende 2026 läuft, bleibt nicht lange stehen. Mit der Einführung seines aktualisierten Bereichs reSENSE ergänzt die Installation ihr ohnehin schon sich weiterentwickelndes Ökosystem aus 17 Kunstprojekten, die sich auf 8 verschiedene Räume verteilen, um neue Werke .
reSOUND schlägt ein neues Kapitel auf
reSOUND ist ein groß angelegtes, immersives Kunsterlebnis, das digitale Kunst, Sounddesign und reaktive Visuals zu einer Umgebung verschmilzt, die in Echtzeit auf Bewegungen reagiert und die Besucher so zu einem Teil des Kunstwerks selbst macht, statt sie nur als passive Beobachter zu betrachten.
Das Erlebnis wurde von einem internationalen Kollektiv aus Künstlern, Designern, Wissenschaftlern und Tontechnikern entwickelt , und jeder Raum funktioniert wie ein eigenes Sinnessystem, das Klanglandschaften und visuelle Eindrücke je nach Bewegung der Besucher verändert.
Die Ausstellung hat nun ein neues Kapitel namens reSENSE gestartet , das das bestehende Erlebnis mit neuen und überarbeiteten Werken erweitert.
Im Untergeschoss des Rockefeller Centers

Das Rockefeller Centerist ein 22-acre großer Komplex aus 19 Geschäftsgebäuden, der in den 1930er Jahren in Midtown Manhattan erbaut wurde. Er umfasst Büros, Einzelhandelsflächen, Ateliers, Restaurants, öffentliche Plätze und ein mehrstöckiges unterirdisches Gangsystem, das viele seiner Gebäude und nahegelegene U-Bahn-Zugänge miteinander verbindet.
Die Ausstellung befindet sich unterhalb des Hauptplatzes, auf dem die Eislaufbahn und saisonale Installationen aufgebaut sind. Genau diese Infrastruktur macht den Standort so ungewöhnlich: Es handelt sich nicht um einen eigenständigen Veranstaltungsort, sondern um einen Raum, der in einen der belebtesten Fußgängerknotenpunkte New Yorks eingebettet ist.
