Frank Sinatra und Manhattan werden immer untrennbar miteinander verbunden sein, und es gibt keinen besseren Soundtrack für einen Abend in der Stadt als „New York, New York“. Diese legendäre, vom Jazz inspirierte Phrasierung erobert die Sony Hall mit zwei ganz unterschiedlichen Live-Tributen. Candlelight Jazz: Tribute to Frank Sinatra reduziert sein Repertoire auf eine intime, klassische Darbietung, während The Jazz Room: A Frank Sinatra & Louis Armstrong Tribute den Fokus erweitert, um zwei der größten Künstler des Genres zu feiern.
24 Januar 2027 18:30
Sony Hall
13 Dezember 2026 18:30 + mehr Daten
Sony Hall

Candlelight Jazz: Hommage an Frank Sinatra
An ausgewählten Terminen feiert dieses Live-Konzert den Künstler hinter Hits wie „Fly Me to the Moon“ und „My Way“ auf besonders intime Weise. Umgeben von einem Meer aus funkelnden Kerzen wird ein talentiertes Streichquartett die Gäste mit einem 12-teiligen Programm verzaubern, das Sinatras größte Hits neu interpretiert. Speisen und Getränke können gekauft werden, und ein optionales Drei-Gänge-Menü steht ebenfalls auf der Karte.
The Jazz Room: A Frank Sinatra & Louis Armstrong Tribute
Ab Januar dreht sich bei dieser nächsten Live-Show alles um Jazz. In einem völlig neuen Ansatz teilen sich Sinatras Melodien die Bühne mit Louis Armstrongs trompetenbetonten Klassikern. Die beiden Legenden waren lebenslange Freunde und traten unzählige Male gemeinsam auf – daher scheint das Konzept hinter dem Konzert wie eine perfekte Kombination.
Eine lokale Jazzband webt ihre eigenen improvisierten Soli ein und lässt Hits wie „My Way“ und „What a Wonderful World“ ganz neu klingen.

Sinatras Liebe zur Stadt
Von seinen frühen Soloauftritten im Paramount Theatre bis hin zu seinen Auftritten in der Carnegie Hall und im Madison Square Garden schrieb Sinatra Geschichte in den Musiklokalen der Stadt. Jetzt kannst du seine Musik neu interpretiert in einem der glamourösen Keller-Nachtclubs New Yorks aus den 1930er Jahren erleben.
Dann ist da noch „New York, New York“. Liza Minnelli mag den Song zwar in Martin Scorseses Film von 1977 vorgestellt haben, aber der „Chairman of the Board“ machte ihn zu einem kulturellen Meilenstein. Als er 1980 seine Coverversion veröffentlichte, bestand Sinatras Beziehung zu Manhattan bereits seit Jahrzehnten – doch dieser Titel war es, der seine Stimme für immer als den offiziellen Soundtrack der Stadt etablierte.
Es fand so großen Anklang, dass es zur Hymne der New York Yankees wurde und über 45 Jahre lang durch das Stadion hallte.
Sony Hall: eine der schicken unterirdischen Lounges Manhattans aus den 1930er Jahren
Dieser charmante Veranstaltungsort im Theaterviertel, nur wenige Schritte vom Times Square entfernt, war einst die Heimat von Billy Roses Diamond Horseshow. Hier gab es Essen, Tanz, Burlesque-Shows und Live-Musik. Heute gilt er mit seinen Art-déco- und Barock-Elementen sowie seiner hervorragenden Akustik als einer der besten Veranstaltungsorte in NYC.