Reisende aus New York sind es gewohnt, ein tragbares Ladegerät wie einen Reisepass einzupacken, und wenn du schon deine Reisen für 2026 planst, solltest du diese Neuigkeiten vielleicht hören.
Es ist mittlerweile kein Geheimnis mehr, dass sich alles auf deinem Smartphone befindet – Bordkarten, Uber-Apps, Hotelbestätigungen – es ist im Grunde genommen zu deinem wichtigsten Reiseutensil geworden.
Aber jetzt haben tragbare Ladegeräte international Schlagzeilen gemacht, weil Fluggesellschaften Powerbanks verbieten, was verständlicherweise für einige Panik gesorgt hat.
Die Wahrheit ist: Tragbare Ladegeräte sind nicht komplett verboten – aber 2026 hat eine Welle neuer Fluglinienvorschriften mit sich gebracht, die die Art und Weise, wie (und ob) du sie im Flugzeug verwenden kannst, erheblich verändern, insbesondere auf internationalen Flügen ab JFK und Newark.
Und für New Yorker, die dieses Jahr nach Europa, Asien oder in den Nahen Osten reisen, ist das etwas, was du wissen solltest, bevor du an Bord gehst.

Fluggesellschaften gehen streng gegen die Nutzung von Powerbanks vor – nicht nur gegen deren Mitnahme
Die größte Änderung Anfang 2026 betrifft nicht die Frage, ob du ein tragbares Ladegerät mit ins Flugzeug nehmen darfst. Es geht darum, ob du es während des Fluges anschließen darfst.
Mehrere große internationale Fluggesellschaften haben ihren Passagieren jetzt verboten, Powerbanks während des Fluges zu benutzen oder aufzuladen – auch wenn die Geräte weiterhin an Bord erlaubt sind.
Seit Januar 2026 gilt das für:
- Lufthansa Group (Lufthansa, SWISS, Austrian Airlines)
- Emirates
- Singapore Airlines
- Cathay Pacific
- EVA Air
- Thai Airways
- Qantas, Jetstar und andere Langstreckenfluggesellschaften
Die Regel ist einfach, aber überraschend:
Du kannst deine Powerbank mitnehmen – du darfst sie nur nicht zum Aufladen deines Handys verwenden und du darfst die Powerbank nicht über die USB-Anschlüsse im Flugzeug aufladen.
Für alle, die von JFK nach Frankfurt, von JFK nach Zürich, von JFK nach Dubai oder von EWR nach Singapur fliegen, ist das eine ziemlich große Veränderung.
Warum Fluggesellschaften plötzlich so streng mit tragbaren Ladegeräten sind
Das kommt nicht von ungefähr, und wenn du schon mal Gepäck am Flughafen aufgegeben hast, wurdest du wahrscheinlich schon nach Lithium-Batterien gefragt.
Tragbare Ladegeräte verwenden Lithium-Ionen-Batterien, die überhitzen oder in einen sogenannten thermischenDurchgang geraten können – eine Kettenreaktion, die Rauch, Feuer oder sogar Explosionen verursachen kann. In einer dicht besetzten Flugzeugkabine ist das ein ernstes Sicherheitsproblem.
Das Problem ist nicht nur die Batterie selbst, sondern auch, wo sie aufbewahrt wird. Ein schwelendes Ladegerät, das in einem Gepäckfach verstaut ist, ist für die Besatzungsmitglieder schwerer zu entdecken als eines unter einem Sitz.
Das bringt uns zur nächsten großen Änderung.

Powerbanks werden aus den Gepäckfächern verbannt
Eine weitere neue Regel, die 2026 für die oben genannten Fluggesellschaften gilt: Tragbare Ladegeräte dürfen nicht mehr in den Gepäckfächern verstaut werden.
Viele Fluggesellschaften, darunter auch die oben genannten, verlangen jetzt, dass Powerbanks wie folgt aufbewahrt werden müssen:
- in der Rückentasche des Vordersitzes
- in einer Tasche unter dem Sitz vor dir
- oder am Körper
Und obwohl die Regel „keine Gepäckfächer“ noch nicht für alle Flugzeuge gilt, sagt die FAA für US-amerikanische Fluggesellschaften wie Delta, United und American immer noch offiziell, dass „nur Handgepäck“ okay ist, während die Fluggesellschaften Reisenden dringend davon abraten, Lithium-Batterien in den Gepäckfächern zu verstauen.
Profi-Tipp für NYC: Wenn dein Handgepäck am JFK oder Newark am Gate kontrolliert wird, nimm deine Powerbank raus, bevor du die Tasche abgibst. Die TSA und die Gate-Mitarbeiter achten 2026 genau darauf.
Ja, du kannst immer noch ein tragbares Ladegerät mitnehmen – aber die Größe ist wichtig
An dieser Stelle fragst du dich vielleicht sogar: Soll ich mein tragbares Ladegerät überhaupt mitnehmen? Und ja, unter bestimmten Bedingungen ist das immer noch möglich.
Gemäß den Vorschriften der FAA und der TSA (die nach wie vor für US-Flughäfen gelten) werden tragbare Ladegeräte wie Ersatz-Lithium-Batterien behandelt.
Das heißt, sie müssen bestimmte Anforderungen erfüllen, wie z. B. 100 Wattstunden (Wh) oder weniger oder 100–160 Wh, aber nur mit vorheriger Genehmigung – und in der Regel nur zwei pro Passagier. Alles über 160 Wh ist komplett verboten
Die meisten Powerbanks in Handygröße liegen unter diesem Grenzwert, aber hier ist der Haken: Wenn dein Ladegerät keine sichtbare Kapazitätsangabe (Wh oder mAh) hat, kann es sein, dass es von der Sicherheitskontrolle sofort beschlagnahmt wird.
Das ist einer der häufigsten Gründe, warum Reisende im Jahr 2026 ihre Ladegeräte verlieren.
Was das für New Yorker bedeutet, die 2026 fliegen
Bei Inlandsflügen mit US-Fluggesellschaften ist es meist dasselbe: Powerbanks sind erlaubt, mit Größenbeschränkungen, und die Regeln sind eher locker.
Bei internationalen Flügen ab NYC, vor allem mit ausländischen Fluggesellschaften, wird es aber etwas strenger. Rechne mit:
- Powerbanks sind nur im Handgepäck erlaubt
- Du kannst dein Handy während des Fluges nicht damit aufladen
- Das Aufladen der Powerbank selbst an Bord ist nicht erlaubt
- Begrenzung der Anzahl, die du mitnehmen darfst (oft zwei)
- Verstauung unter dem Sitz oder in der Sitztasche – nicht im Gepäckfach
Also, du kannst immer noch ein tragbares Ladegerät mitnehmen – du kannst dich nur nicht mehr so darauf verlassen wie früher.