In New York sind die Bildungsmöglichkeiten grenzenlos. Von der pulsierenden Kunst- und Kulturszene an jeder Ecke bis hin zu hochmodernen Forschungszentren, die sich von Manhattan bis nach Montauk erstrecken – es gibt keinen besseren Ausgangspunkt als unsere legendäre Stadt und den umliegenden Bundesstaat.
Für viele junge Menschen ist die Wahl des Colleges eine der wichtigsten Entscheidungen ihres jungen Lebens. Während die traditionellen „Ancient Eight“ lange Zeit das Gespräch dominierten, beginnt sich die Prestigelandschaft zu verschieben.
Nachdem Forbes kürzlich seine „New Ivies“-Liste veröffentlicht hat, ist die Begeisterung für aufstrebende akademische Hochburgen allgegenwärtig. Und im Jahr 2024 sicherte sich eine New Yorker Einrichtung einen begehrten Platz im Rampenlicht.
Die Binghamton University schrieb Geschichte als einzige Hochschule des Bundesstaates, die es auf die „Public Ivies“-Liste schaffte und damit nationale Anerkennung erlangte.
Insgesamt hat Forbes 20 herausragende Hochschulenidentifiziert – 10 öffentliche und 10 private –, die zunehmend als Rivalen der Ivy League angesehen werden. Diese Einrichtungen wurden aufgrund ihrer starken Testergebnisse, ihrer wettbewerbsorientierten Zulassungsverfahren und ihres Rufs bei Personalverantwortlichen ausgewählt, erstklassige Absolventen hervorzubringen.
Warum Binghamton den Titel verdient hat
Die Auszeichnung für 2024 beruhte auf einer bestimmten Erfolgsformel, die Binghamton im Laufe der Jahre perfektioniert hat. Mehrere Faktoren machten sie zu etwas Besonderem:
- Nachfrage der Arbeitgeber: Umfragen unter Führungskräften und Personalverantwortlichen ergaben, dass Absolventen aus Binghamton im Nordosten zu den gefragtesten gehören, insbesondere in den Bereichen Finanzen, Rechnungswesen und Ingenieurwesen.
- Akademische Selektivität: Mit einer Zulassungsquote, die auf etwa 37 % gesunken war, und SAT-Ergebnissen von durchschnittlich fast 1480 Punkten konnte sie mit der Selektivität vieler privater Elite-Colleges mithalten.
- Forschungskraft: Als R1-Forschungseinrichtung wurde die Hochschule für ihre Pionierarbeit in den Bereichen saubere Energie und Batterietechnologie anerkannt – ein großer Anziehungspunkt für die Tech-Branche.
- Das Alleinstellungsmerkmal: Die Studierenden schlossen ihr Studium mit deutlich geringeren Schulden ab (im Durchschnitt unter 8.000 Dollar für viele), verglichen mit den jährlichen Kosten von 90.000 Dollar bei privaten Konkurrenten.
Die New-Ivy-Liste 2026
Privat:
- Carnegie Mellon University
- Case Western Reserve University
- Emory University
- Georgetown University
- Northwestern University
- University of Notre Dame
- Rice University
- Tufts University
- Vanderbilt University
- Washington University in St. Louis
Öffentlich:
- University of Wisconsin-Madison
- United States Air Force Academy
- University of Florida
- Georgia Institute of Technology
- University of Michigan
- University of North Carolina at Chapel Hill
- Purdue University
- University of Texas at Austin
- University of Virginia
- William & Mary