Neue U-Bahn-Modernisierungen verbessern die Barrierefreiheit für New Yorker!
Laut einer aktuellen Pressemitteilung hat die MTA kürzlich eine Reihe modernisierter Aufzüge und Rolltreppen vorgestellt, die nun in Betrieb sind – ein bedeutender Gewinn für die Zuverlässigkeit des Nahverkehrs.
Diese Verbesserungen erstrecken sich über 11 U-Bahn-Linien in Manhattan und Brooklyn und sollen Fahrgästen mit Behinderungen, Eltern mit Kinderwagen und Reisenden mit schwerem Gepäck ein nahtloseres Erlebnis bieten.
Wichtige Verbesserungen an Bahnhöfen
Die Modernisierungen konzentrierten sich auf stark frequentierte Knotenpunkte, um die Auswirkungen auf den täglichen Pendlerverkehr zu maximieren:
- 14 St–Union Sq (L, N, Q, R, W): Ein wichtiger Aufzug von der Straße zum Zwischengeschoss wurde komplett erneuert und sichert so einen wichtigen Zugang zu einem der verkehrsreichsten Umsteigepunkte der Stadt.
- DeKalb Av (B, Q, R): Deutliche Verbesserung der Barrierefreiheit durch drei neue Aufzüge (einer von der Straße zum Zwischengeschoss und zwei zu den Bahnsteigen).
- 145 St (A, B, C, D): Eine hochbelastbare Rolltreppe, die das Zwischengeschoss mit den B/D-Bahnsteigen verbindet, wurde ausgetauscht.
- Lexington Av–63 St (F, M, Q): Drei stark frequentierte Rolltreppen wurden komplett modernisiert, um der hohen Nachfrage in der tief liegenden Station gerecht zu werden.

Hinter den Kulissen: Was wurde modernisiert?
Die MTA gibt an, dass sie umfassende Sanierungen durchgeführt hat, um sicherzustellen, dass diese Systeme jahrzehntelang halten:
- Komplette Überholung: Vollständiger Austausch von Aufzugskabinen, Schächten, Gruben und innerer Mechanik.
- Technische Integration: Installation fortschrittlicher elektrischer und mechanischer Systeme für einen reibungsloseren Betrieb.
- Sicherheit & Kommunikation: Verbesserte Überwachungssysteme, neue Sicherheitskameras, modernisierte Gegensprechanlagen und modernisierte Brandschutzsensoren.
Das große Ganze
Diese Einführung ist nur ein kleiner Ausschnitt einer viel größeren, laufenden Initiative zur Modernisierung der alternden Infrastruktur der Stadt.
Da derzeit in allen fünf Stadtbezirken ähnliche Projekte zum Austausch von Aufzügen und Rolltreppen laufen, legt die Stadt langsam aber sicher ihren Ruf als „unzugängliche“ Stadt ab und strebt eine inklusivere Zukunft an.
Janno Lieber, Vorsitzender und CEO der MTA, sagte: