Eine herzzerreißende Nachricht für die ganze Welt heute: Die geliebte Country-Musik-Ikone Dolly Parton ist im Alter von 80 Jahren gestorben.
Und auch wenn ihre Wurzeln für immer mit den Smoky Mountains und Nashville verbunden sein werden, hat New York City schon lange einen ganz besonderen Platz in Dollys Geschichte. Angefangen damit, dass sie 1978 von Bürgermeister Ed Koch mit dem Schlüssel zur Stadt New York geehrt wurde, bis hin dazu, dass ihr Gesicht und ihre Musik Jahrzehnte später auf limitierten MTA-MetroCards zu sehen waren – Dolly hat in der Stadt jede Menge Glanz hinterlassen.
Auch der Broadway bereitete sich darauf vor, ihre Geschichte in New York zu begrüßen. „DOLLY: A True Original Musical“, eine neue Produktion, die von Parton geschrieben wurde und Musik aus ihrer gesamten Karriere enthält, soll am 7. Dezember im St. James Theatre in die Voraufführungen gehen, wobei die offizielle Premiere für den 19. Januar 2027 geplant ist – an dem Tag, an dem Parton ihren 81. Geburtstag gefeiert hätte.
Nach ihrem Tod erklärten die Produzenten, dass die Show wie geplant weitergehen werde, und wiesen darauf hin, dass es Partons Wunsch gewesen sei, die Produktion fortzusetzen, wie CBS News berichtete.
Für eine Frau, deren Musik selbst den größten Saal immer ein bisschen persönlicher wirken ließ, hat die Art und Weise, wie die Stadt ihr gedenkt, etwas unglaublich New Yorkerisches: am Broadway, in den U-Bahn-Stationen und heute Abend hoch über Midtown, wo Millionen von Menschen sie sehen können.
Das Empire State Building wird heute Abend für Dolly in Rosa erstrahlen
Heute Abend wird das Empire State Building zu Ehren von Parton von 21:25 bis 22:25 Uhr seinen Turm in Rosa erstrahlen lassen.
Wenn du also heute Abend zufällig durch Midtown läufst, schau mal nach oben. Eine Stunde lang wird die Skyline ihren ganz eigenen kleinen Dolly-Moment haben – ein rosa Leuchtfeuer über der Stadt zu Ehren einer Frau, deren Lieder, Freundlichkeit und unverwechselbarer Geist weiterleben werden.
Und während sich New York darauf vorbereitet, ihre Geschichte später in diesem Jahr auf einer Broadway-Bühne zu erzählen, bekommt die Stadt noch einmal die Gelegenheit, sich von dem Star zu verabschieden.