Das Forest Hills Stadium hat seinen Rechtsstreit mit der Forest Hills Gardens Corporation (FHGC) offiziell beendet.
Mit der neuen Vereinbarung werden alle anhängigen Rechtsstreitigkeiten beigelegt. Sie legt einen klaren betrieblichen Rahmen fest, der für den beliebten Veranstaltungsort bis 2040 gilt.
Strenge Konzertbeschränkungen
Das Stadion ist nun auf 28 Konzerte pro Jahr begrenzt.
In den kommenden Jahren könnte diese Obergrenze auf 29 steigen. Jede einzelne Veranstaltung unterliegt nun strengen Betriebsstandards.
Dazu gehören eine verbindliche Sperrstunde für verstärkte Töne und eine Audioüberwachung in Echtzeit. Feuerwerk darf nur mit ausdrücklicher Genehmigung der Anwohner eingesetzt werden.

Finanzielle Unterstützung
Der Veranstaltungsbetreiber Tiebreaker hat sich bereit erklärt, erhebliche Zahlungen an die FHGC zu leisten. Dazu gehört eine einmalige Vorauszahlung, die speziell für lokale Sanierungs- und Verschönerungsprojekte bestimmt ist.
…wird außerdem fortlaufende Zahlungen pro Veranstaltung leisten, um die Gemeinde zu unterstützen.
Schutzmaßnahmen für die Nachbarschaft
Um Störungen in der Umgebung so gering wie möglich zu halten, hat der Veranstaltungsort festgelegte Besucherwege eingerichtet. Neben Reinigungsteams, die nach den Veranstaltungen zum Einsatz kommen, wird auch eigenes Sicherheitspersonal eingesetzt.
Ein neuer Ombudsmann der Gemeinde wird zudem direkt mit der NYPD zusammenarbeiten, um Probleme in der Nachbarschaft in Echtzeit zu lösen.
Eine Zukunft im Zeichen der Zusammenarbeit
Die FHGC stellte fest, dass diese Vereinbarung der Gegend zum ersten Mal seit Jahren klare, durchsetzbare Schutzmaßnahmen bringt.
Tiebreaker und der West Side Tennis Club lobten den Beschluss und betonten ihr gemeinsames Engagement für den Schutz dieses jahrhundertealten Stücks New Yorker Geschichte.
Verpass nichts! Folge uns auf Facebook, Instagram und jetzt auch auf WhatsApp!